Reiseb?ro Hebbel

Pressestimmen Busreisen

2010

07.12.2010
aus: Rheinische Post - Busbergung Download
aus: Kölner Stadtanzeiger - Busbergung Download

06.12.2010
aus: Rheinische Post Online - festgefahrener Bus musste geborgen werden (Video)

Der 100. Bus

Das nennt man wohl Markentreue: SetraVertriebschef Werner Staib überreicht Michael Hebbel (r.) den besonders hübsch verpackten Schlüssel für den 100. Omnibus.

 

Kölner Stadt-Anzeiger
Rubrik Geschäftswelten
06.03.2009

Die erste Leverkusener Bestellung in Neu-Ulm stammt aus dem Jahr 1961. Viele weitere folgten, und bei der vorerst letzten Auslieferung gab es etwas zu feiern: den 100. Setra-Bus. Also reiste Michael Hebbel im Kreise treuer Kunden und Geschäftspartner nach Bayern, um den S 416 in Empfang zu nehmen. Dort sorgte Werner Staib, Vertriebschef des Omnibusbauers, für eine feierliche Übergabe. Schließlich sei der Familienbetrieb Hebbel ein „treuer Begleiter von Setra durch alle Baureihen hindurch". Michael Hebbel revanchierte sich mit dem Versprechen, auch künftig auf Setra zu setzen. Den Beweis hatte er bereits angetreten. Auch die Busse Nummer 101 und 102 nahm er schon mit.

Den 100. Setra-Reisebus persönlich beim Hersteller abgeholt

Bei der Übergabe des 100. Setra-Reisebusses war die Reisegruppe aus Leverkusen mit dabei. Im Bild (hintere Reihe von rechts) Gabriele Hebbel, Leiterin Gruppen- und Vereinsreisen,Karl-Josef Weißenfels, Abteilungsleiter Busbetrieb und Geschäftsführer Michael Hebbel.


Aus den lokalen Informationen Leverkusen
Hebbel-Busreisen gibt Einblicke in die umfangreichen Sicherheitsstandards
04.03.2009

Leverkusen (UW) - Wer heute mit einem modernen Reisebus fährt, ist fasziniert von dem hohen Maß an Komfort und technischer Innovation, das man in diesen beeindruckenden Fahrzeugen vorfindet. Die Organisatoren verschiedener "reisefreudiger" Gruppen und Vereine konnten sich kürzlich einen Einblick in die Produktion und Geschichte von Reisebussen verschaffen. Sie waren von Hebbel-Busreisen zu einer ganz besonderen Reise nach Ulm eingeladen worden. Besonderer Anlass für diese Fahrt: Der 100. Setra-Reisebus der Firma Hebbel sollte beim Hersteller Setra in Neu-Ulm abgeholt werden.  Mit einem Komfortreisebus ging die Fahrt vom Hebbel-Betriebshof in Quettingen frühmorgens los. Während der Fahrt begrüßte Karl-Josef Weißenfels (Abteilungsleiter Busbetrieb) und Gabriele Hebbel (Leiterin Gruppen und Vereinsreisen) die Gäste und erklärte einige wichtige Grundsätze des Unternehmens. So erfuhren die Teilnehmer beispielsweise, dass alle Hebbel-Busfahrer in einem Schlaflabor "getestet" werden. Somit kann man feststellen, ob ein Fahrer etwa an Schlafstörungen leidet, was natürlich seine Konzentrationsfähigkeit während der Fahrt mindern würde. Auch die Einhaltung der Ruhepausen der Fahrer wurde detailliert erläutert. So muss beispielsweise nach einer Lenkzeit von 4,5 Stunden der Fahrer eine Pause von mindestens 45 Minuten einlegen. Mit gutem Beispiel ging natürlich auch Busfahrer Klaus Perschel voran und steuerte den Bus zu gegebener Zeit auf einen Autobahn-Rastplatz. Später übernahm dann Weißenfels selbst das Steuer und setzte die Fahrt zum Zielort Ulm fort. Nach dem Einchecken im Maritim-Hotel ging es nach einer kleinen Erholungspause für die Reiseteilnehmer mit einem Stadtrundgang durch das malerische Donaustädtchen weiter. Unter professioneller Führung erfuhren die Gäste interessante Details über die Architektur der Stadt, das Ulmer Münster sowie das malerische, verwinkelte Fischer-Viertel. Man erfuhr, dass das Münster mit 161,53 Metern, den höchsten Kirchturm der Welt hat. Im Inneren der Kirche steht eine Orgel mit 8.500 Pfeifen, wovon die größten 13 Meter hoch sind. Die interessante Tour endete im Fischer-Viertel vor dem Setra-Museum, das zu einer Zeitreise durch 100 Jahre Omnibusgeschichte einlud, die beim Bus-Pionier Otto Kässbohrer begann und sich bis in die Zukunft, der Top Class 400, erstreckte. Hier erfuhr man auch, was sich hinter dem Namen Setra verbirgt: Es ist schlicht die Abkürzung des Wortes "Selbsttragend". So heißt das Grundchassis eines Busses, das früher sechs Leute tragen konnten. In zahlreichen Vitrinen gab es Busmodelle aus vergangenen Zeiten oder Minimodelle der früheren Baureihen zu sehen, ein Rundgang der den Teilnehmern interessante Einblicke vermittelte. Den offiziellen Teil des ersten Tages beendete dann ein Menü im Hotel. Am nächsten Morgen sollte das nahe liegende Setra-Werk in Neu-Ulm besichtigt werden. Dazu hielten die Gastgeber eine Überraschung bereit. Vor dem Hotel fuhren zwei Setra-Busse, Baujahr 1954, vor. Nachdem sich die Gäste die beiden "Schmuckstücke" aus der Nähe betrachtet hatten, startete man hinüber nach Bayern, denn Ulm liegt, auf der anderen Seite der Donau, in Baden-Württemberg. Während der Fahrt gab es interessante Daten zu den historischen Gefährten. Im Setra-Werk erwartete die Besucher eine Filmvorführung "50 Jahre Setra". Hier konnte man sich dann ein Bild machen, wie die Produktion eines Busses abläuft, was man dann auf dem Weg durch die Fertigungshallen live erleben durfte. So erfuhr man bei der Besichtigung der Sitzfertigung, dass eine Näherin pro Tag Sitze für zwei Busse (!) anfertigt oder, dass über 1.000 Stühle pro Tag angefertigt werden. Ein interessanter Rundgang, der Einblicke über die zahlreichen Schritte von der Vormontage bis zum Verlassen der Produktionshallen vermittelte. Anschließend fand in der Wagenhalle die feierliche Übergabe des 100. Setra-Bus an die Familie Hebbel statt. In Anwesenheit von Geschäftsführer Michael Hebbel übergaben Werner Staib, Geschäftsführer der Firma Setra, und Harald Landmann, Vorstandsvorsitzender  der Evo-Bus, offiziell das neue Fahrzeug.  Dazu kamen aber dann noch Fahrzeug 101 und 102, sodass man letztendlich mit drei topaktuellen Reisebussen die Heimfahrt nach Leverkusen antrat.

Wahre Profis am Steuer

Setra Kundenzeitschrift
April 2006

Die in der dritten Generation geführte Hebbel GmbH in Leverkusen setzt auf die drei Geschäftsbereiche Spedition, Reisebüros und Busbetrieb. Den hohen Anspruch auf Qualität unterstrich das Unternehmen im April mit der Übernahme von drei weiteren Setra Doppelstockbussen der TopClass 400.Firmengründer Ernst Hebbel wäre stolz. 1922 legte er mit der Belieferung von Gaststätten mit Bier, Limonade und Blockeis den Grundstock für das Familienunternehmen. Aus dem ehemaligen Getränkeverlag ist längst eines der führenden Anbieter von Transportlogistik und luxuriösen Reisen geworden. Michael Hebbel ist einer der drei Geschäftsführer und verantwortlich für den Busbetrieb. Cousin Ernst Hebbel verantwortet das Speditionsgeschäft und Onkel Walter Hebbel ist Leiter der mittlerweile 22 Reisebüros. Doppelstockbusse der TopClass 400Mit der Übernahme der drei S 431 DT ist die von Michael Hebbel, einem Enkel des Firmengründers, dirigierte Busflotte auf nahezu 100 Reisebusse der Ulmer Premiummarke angewachsen: „Unser Unternehmen ist von Generation zu Generation mit dem Namen Setra groß geworden. Wir schätzen an den Fahrzeugen nicht nur die hohe Qualität, sondern den damit ebenso verbundenen hohen Wiederverkaufswert der Fahrzeuge.“ Bereits seit 1961 ist die Hebbel GmbH Partner von Setra Omnibusse. Die Geschäftsbeziehung begann mit dem Kauf eines Setra S 11. Von den derzeit neun Doppeldeckern im Fuhrpark sind sieben aus der aktuellen hochklassigen Reisebusgeneration TopClass 400. Die Leverkusener Firmengruppe war übrigens das erste Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, das sich für einen S 431 DT entschied. Zur Philosophie von Hebbel gehört es, spätestens nach vier oder fünf Jahren die Reisebusse durch neue Fahrzeuge zu ersetzen. Dies ist ein Beweis dafür, dass die Hebbel-Geschäftsleitung die Latte ihrer Ansprüche ganz hoch legt.

Am 25. April übergab Georg Porde, Leiter des Setra Verkaufsbüros West, Geschäftsführer Michael Hebbel drei neueDoppelstockbusse der TopClass 400Dementsprechend hochwertig sind auch die vielseitigen Angebote und Serviceleistungen. Und dies bezieht sich nicht nur auf komfortabel ausgestattete Omnibusse, sondern auch auf feinste Reiseangebote aus dem exklusiv zusammengestellten Reisekatalog. Neben dem Fernverkehr und einem Zubringerdienst für Seereisenveranstalter zählen namhafte europäische Reiseveranstalter, für die Hebbel unter anderem Großveranstaltungen organisiert und durchführt, zu den Partner der Reise und Logistikspezialisten aus Leverkusen. Neben den eingespielten Teams in den Reisebüros sorgen auch die Busfahrer für einen unbeschwerten und vor allem sicheren Urlaub. Hebbel hat wahre Profis am Steuer, die regelmäßig durch Verkehrsfachleute in Spezialkursen getestet, geschult und weitergebildet werden. Wie gesagt: Firmengründer Ernst Hebbel wäre stolz.